Umrüstplatine für den Motorwagen des ICE3 Märklin® und Trix® .
Mit Schleiferumschaltung.
Der ICE 3 von Märklin und Trix ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unzähliger Modellbahnanlagen. Gerade die älteren Ausführungen sind noch weit verbreitet und überzeugen nach wie vor durch ihre Optik und ihre Laufeigenschaften. Technisch stammen viele dieser Züge jedoch aus einer Zeit, in der analoge Steuerung, Glühlampen oder frühe Motorola-Decoder der Standard waren.
Genau hier setzt unser LoDi-WiB-System für den Märklin und Trix ICE 3 an. Es handelt sich nicht einfach um eine neue Beleuchtung, sondern um einen vollständigen Austausch der originalen Platinen im Zug. Damit wird aus einem technisch überholten Modell wieder ein zeitgemäßer ICE 3, der sich problemlos in moderne Digitalanlagen integrieren lässt. Auch analoge Züge können so erstmals digital betrieben werden, während ältere Decoder durch aktuelle Technik ersetzt werden können.
Trotz der Vielzahl an ICE-3-Varianten, die Märklin über die Jahre produziert hat, basiert der Zug konstruktiv auf einer sehr einheitlichen Plattform. Genau das machen wir uns zunutze: Unsere Platinen sind so ausgelegt, dass sie unabhängig vom Baujahr oder von der ursprünglichen Ausstattung in allen Märklin-ICE-3-Varianten eingesetzt werden können. Der Umbau erfolgt sauber, ohne Bastellösungen und ohne Kompromisse bei der Betriebssicherheit.
Das Ergebnis ist ein ICE 3, der optisch überzeugt, technisch auf dem neuesten Stand ist und auch auf modernen, RailCom®-fähigen Digitalanlagen zuverlässig seinen Dienst verrichtet, egal ob es sich um ein altes Sammlerstück oder einen langjährigen Anlagenbewohner handelt.
Die Eigenschaften der LoDi-WiB ICE3-M(-ST), LoDi-Motor WiB ICE3-M und -S
Passgenauer Ersatz der originalen Platinen 21-polige MTC-Schnittstelle für moderne Decoder Unterstützung moderner RailCom®-fähiger Digitalanlagen Stromsparende LED-Technik mit gleichmäßiger Ausleuchtung Einheitliches System für alle Märklin und Trix ICE 3-Varianten, unabhängig vom Baujahr Bessere Ausleuchtung besonders in den Steuerwagen 1. Platinen Kurzinfo sowie Anschlussinfos
In unserem Shop können Sie zwischen einzelnen Platinen oder Sets aussuchen, im einzelnen erklären wir für die Folgenden Platinen:
1. LoDi-WiB ICE3-M für die Abteilwagen
2. LoDi-WiB ICE3-St für die Steuerwagen
3. Motorwagen-Platine LoDi-Motor WiB ICE3-M (-S) das S steht für Schleiferumschaltung.
Die LoDi-(Motor) WiB ICE3-M(-ST) passt in folgende Märklin®- Wagen, Triebwagen sowie Steuerwagen:
Märklin 34780 – ICE 3M Elektrotriebzug Baureihe 406 Märklin 37780 – ICE 3 BR 406 Märklin 37781 – ICE 3M Exportmodell (Niederlande) Märklin 37783 – ICE 3 BR 403 Märklin 37785 – ICE 3MF „VfB Stuttgart“ Märklin 37786 – ICE 3MF Baureihe 406 Märklin 37788 – ICE 3 BR 403 Märklin 37789 – ICE 3MF transparent Märklin 37784 – ICE 3 Railbow Trix 22784 - ICE 3 Railbow Trix 22300 - ICE 3 BR 406 NS 5‑teilig Sowie Ergänzungswagen:
Märklin 43734, 43737, 43746, 43747, 43735, 43736, 43716, 43744, 43747, 43737, 43717, 43739, 43727 Trix 23391, Die ICE 3 Steuerwagen
Die LoDi-WiB ICE3-M-St wurde speziell für den Steuerwagen des ICE 3 entwickelt. Sie ist passgenau ausgeführt und lässt sich mit wenigen Handgriffen einbauen.
Durch ihre größere Länge gegenüber der original verbauten Platine wird auch der vordere Bereich des Zuges gleichmäßig ausgeleuchtet, was zu einem deutlich stimmigeren Lichtbild führt.
Die Anordnung der Kabel hat sich nicht verändert, so müssen auch keinerlei Kabel im Zug verändert werden.
Die Abteilwagen
Gegenüber der originalen Platine ist die LoDi-WiB ICE3-M deutlich schmäler ausgeführt. Die Anordnung der LEDs ist so angepasst, dass eine gleichmäßige und optimale Ausleuchtung des Wageninnenraums erreicht wird. Auch hier muss an der Verkabelung der Kupplung nichts verändert werden.
Motorwagenplatine
Die LoDi-Motor-WiB ICE3-M(-S) ersetzt die originale Motorwagenplatine vollständig und erweitert den Märklin ICE 3 um moderne Decodertechnik sowie flexible, zeitgemäße Beleuchtungsfunktionen.
Passend für alle gängigen ICE 3 Modelle von Märklin und Trix 21-polige MTC-Schnittstelle für moderne Lokdecoder Vorbereiteter Lautsprecheranschluss auf der Platine Optional erhältlich mit Relais für Schleiferumschaltung (Variante LoDi-Motor-WiB ICE3-M-S) Beleuchtung beider Seiten des Bordrestaurants Separat schaltbare Innenbeleuchtung des Bistros und der Wagen Unterstützung der Polwendeschaltung älterer ICE-3-Modelle für Frontbeleuchtung Alternativ nutzbar mit direkter Minusschaltung der Frontbeleuchtung moderner Varianten (Umschaltung der Lichtlogik über Lötbrücken) 2. Einbau der LoDi-WiB ICE3-Platinen
Sie können den Umbau selbst durchführen?
Dann starten Sie mit dieser Anleitung.
Sie benötigen:
einen Lötkolben mit einer feinen Spitze und Lötzinn, einen Kreuzschraubenzieher sowie eine Pinzette, einen kleinen feinen Seitenschneider sowie, falls vorhanden, eine Abisolierzange für feine Adern, Sekundenkleber zur leichten Befestigung der Platinen oder der Kabelhalterung. Die Steuerwagen LoDi-WiB ICE3-M-St
Wir starten nun mit dem Steuerwagen, diese sind in der Regel gleich 2 mal dran.
Diese sollten für geübte Hände in weniger als 10 Minuten umgebaut sein.
Sie benötigen für den Umbau die LoDi-WiB ICE3-M-St.
Achten Sie bei den Umbauten immer darauf!
Falls Sie noch Figuren mit einkleben und oder beim Fixieren mit Sekundenkleber arbeiten, installieren Sie die Wagendächer nicht gleich wieder auf den Wagen.
Sekundenkleber benötigt mindestens 1 - 2 Stunden bis er vollständig ausgedampft ist.
Dies könnte sonst zu milchigen oder angelaufenen Verglasungen führen.
Die Wagen sind nicht verschraubt, weder der Abteilwagen, Steuerwagen noch der Motorwagen.
Das Gehäuse wird ausschließlich über Rastnasen gehalten.
Zum Öffnen ziehen Sie die Verkleidung an der Unterseite vorsichtig ein wenig nach außen. Beginnen Sie anschließend an einer Wagenseite und lösen Sie den unteren Teil schrittweise vom oberen Gehäuseteil. Beim Steuerwagen muss das Gehäuse nach hinten abgezogen werden.
Zunächst muss die originale Platine entfernt werden. In unserem Beispiel handelt es sich noch um eine Platine mit Glühlampen. Diese erkennt man daran, dass ein Lichtleiter direkt auf der Platine montiert ist. Ihre Platine kann unter Umständen etwas anders aussehen, das grundlegende Prinzip ist jedoch immer gleich.
Als ersten Schritt entfernen wir den Lichtleiter. Dieser ist lediglich in die Platine eingeklipst und kann vorsichtig herausgelöst werden.
Beim Steuerwagen sind die Kabel sowohl auf der Oberseite als auch auf der Kupplungsseite unten – direkt unter dem Lichtleiter angelötet.
Wir beginnen damit, die Kabel auf der Oberseite der Platine der Reihe nach abzulöten und lösen anschließend die Kabel an der Kupplungsseite auf der alten Platine unter dem Lichtleiter.
Legen Sie nun die LoDi-WiB ICE3-M-St in den Wagen ein. Bei unseren Platinen werden alle Kabel auf der Oberseite angelötet. Die Platine liegt passgenau im Wagen, kann bei Bedarf jedoch mit einem kleinen Tropfen Sekundenkleber zusätzlich fixiert werden.
Anschließend werden die Kabel gemäß der vorgegebenen Kabelfarben beidseitig auf der Platine angelötet.
Wird die originale Frontbeleuchtung weiterverwendet, bleiben an der Stirnseite entweder das braun-grüne oder das braun-rote Kabel unangelötet.
Nachdem Sie die LoDi-WiB ICE3-M-St eingebaut haben, kann das Wagendach wieder auf den Steuerwagen aufgesetzt werden. Setzen Sie das Dach dabei zunächst am Wagenende mit dem Führerstand an und drücken Sie es anschließend vorsichtig rundum ein, bis es vollständig eingerastet ist.
Beim Steuerwagen wird die originale Frontbeleuchtung über eine Polwender-Schaltung betrieben. Es existieren dabei Varianten, bei denen zusätzlich ein Fernlicht geschaltet werden kann. Diese Funktion steht mit unseren Platinen nicht mehr zur Verfügung, da die dafür benötigte Steuerleitung bewusst für das Schalten der Innenbeleuchtung verwendet wird.
In Kürze werden wir eine eigene Frontbeleuchtung anbieten. Diese wird – vorbildgerecht – nicht mit gelben, sondern mit warmweißen LEDs ausgestattet sein.
Die Abteilwagen LoDi-WiB ICE3-M
Die Abteilwagen werden ähnlich wie der Steuerwagen umgebaut, der Umbau ist dabei in wenigen Schritten erledigt. Wir gehen dabei wie folgt vor:
Entfernen Sie das Wagendach wie beim Steuerwagen, indem Sie den Wagenkasten an der Unterseite vorsichtig etwas auseinanderziehen. Beginnen Sie an einer Wagenseite und lösen Sie den Deckel schrittweise, bis das Dach vollständig vom Wagen getrennt ist.
Entfernen Sie anschließend den Lichtleiter von der Platine, um Zugang zu den Kabeln zu erhalten und diese ablöten zu können.
Legen Sie nun die LoDi-WiB ICE3-M in den Wagen ein. Die Platine ist etwas schmaler als die originale Ausführung, passt jedoch exakt in die vorhandene Halterung. Bei Bedarf können Sie die Platine mit zwei kleinen Tropfen Sekundenkleber zusätzlich fixieren.
Löten Sie anschließend die Kabel wieder an. Beachten Sie dabei die vorgegebenen Kabelfarben. Das grün-braune Kabel kann je nach Zug oder Wagen auch grün-rot oder in einer anderen Farbkombination ausgeführt sein.
Neuere Modelle der Wagen sind teilweise bereits ab Werk mit LEDs ausgestattet. Diese Beleuchtung kann selbstverständlich weiterverwendet werden. Wer jedoch eine einheitlichere und harmonischere Ausleuchtung wünscht, kann die originale Platine dennoch gegen die LoDi-WiB ICE3M austauschen.
Der umbau ist gleich wie oben beschrieben, nur das hier kein Lichtleiter vorhanden ist.
Einsetzen eines Stützelko
Auf der LoDi-WiB ICE-M(-St) befinden sich ein Anschluss für einen Stützelko, C1 oder C2.
Dort können Sie einen Stützelko ab 100µF bis 25 oder 35 Volt anschließen. Ein optimales Ergebnis erzielen Sie mit einem 330µF 25 Volt.
Die LoDi-WiB ICE-M(-St) verfügt über eine Ladeschaltung für sanftes Laden. Somit geht Ihr Booster beim Einschalten nicht direkt in den Kurzschluss.
2 . Einbau der LoDi-Motor WiB ICE3-M(-S)
Wie bereits erwähnt, gibt es den ICE 3 von Märklin in einer Vielzahl unterschiedlicher Generationen und Bauweisen. Grundsätzlich lässt sich der Motorwagen jedoch bei allen Varianten relativ einfach umbauen.
Der einzige etwas höhere Aufwand besteht darin, dass der Motor ausgebaut werden muss. Am Motor sind zwei Entstörkondensatoren direkt angeschlossen, die von Motor + und Motor – auf das Lokgehäuse und damit auf die Gleismasse führen. Diese Kondensatoren müssen entfernt werden, da sie ansonsten das RailCom-Signal beeinträchtigen würden. In diesem Fall könnten entweder RailCom-Informationen verloren gehen oder es würden fehlerhafte Signale auf das Gleis zurückgesendet.
Zunächst öffnen wir den Motorwagen, er wird genauso wie die anderen Wagen auch von unten ein wenig aufgebogen und aus dem Gehäuse herausgehoben von unten.
Sie sollten nun die original verbaute große Decoderplatine sehen (bei Trix abweichend mit 8-poliger Schnittstelle).
Diese Platine wird vollständig entfernt. Sie ist mit zwei Kreuzschrauben befestigt. Dazu drehen Sie sie um auf einer Seite befindet sich ein Lichtleiter, unter dem die Kabel in die Platine geführt sind. Dieser Lichtleiter muss, wie auch bei den anderen Wagen, ebenfalls entfernt werden. Löten Sie nun alle Kabel an der Platine ab.
Unten ist an der Original Platine das Motorkabel, also das Grüne und Blaue Kabel angelötet. dies muss jetzt auch von der Platine entfernt werden.
Motorumbau
Kommen wir nun zum etwas anspruchsvolleren Teil des Umbaus: Der Motor muss ausgebaut werden, um an die Entstörkondensatoren zu gelangen.
Um an den Motor zu gelangen, muss zunächst die Kunststoff-Inneneinrichtung ausgebaut werden. Am einfachsten gelingt dies mit einem kleinen Schraubendreher, mit dem die Haltenasen vorsichtig eingedrückt werden, um das Kunststoffteil herauszunehmen.
Achten Sie darauf, dass die Kupplung anschließend frei hängt. Dort befindet sich eine kleine Feder, die sich leicht lösen kann und gerne unbemerkt verschwindet und dann meist nie wieder gefunden wird 🙂
Wen Sie jetzt die Verkleidung abgebaut haben müssen 6 Kreuz (Philips) schrauben gelöst werden.
Anschließend kann das Metallteil entnommen werden, wodurch der darunterliegende Motor sichtbar wird. Dieser liegt lediglich lose im Rahmen und kann nun vorsichtig herausgenommen werden.
Achten Sie darauf, dass die Kardanwellen zu den Drehgestellen dabei mit herausrutschen können. Diese müssen später wieder korrekt eingefädelt werden. In jedem Fall sollte anschließend ein Funktionstest durchgeführt werden. Falls erforderlich, lassen sich die Kardanwellen auch von unten wieder in die Drehgestelle einsetzen.
Um den Motor von der Gleismasse zu isolieren, müssen die Kondensatoren auf der Motorplatine angepasst werden. Auf der Motorplatine befinden sich insgesamt drei Kondensatoren. Dabei müssen C2 und C3 entfernt werden. C1 sowie die schwarzen Drosseln dürfen auf der Platine verbleiben.
Nach dem Entfernen der Kondensatoren wird der Motor wieder in die vorgesehene Halterung eingesetzt und die Kardanwellen erneut verbunden. Setzen Sie anschließend das Metallgehäuse wieder auf den Motor und verschrauben Sie es mit den sechs Kreuzschrauben.
Nun kann die LoDi-Motor WiB ICE3-M installiert werden. Beginnen Sie dabei mit den Motorkabeln und löten Sie diese an den dafür gekennzeichneten Lötstellen an.
Die Platine passt nur in eine Richtung in den Motorwagen. Sie wird wie die Original später auch mit 2 Kreuzschrauben befestigt.
Nach fixieren der Platine können nun die Kabel auf der rechten sowie linken Seite wie gekennzeichnet angeschlossen werden.
Kommen wir nun zu den Lötbrücken. Je nach im Zug verbauter Frontbeleuchtung muss die jeweils passende Lötbrücke gesetzt werden.
Es gibt eine einfache Möglichkeit zu erkennen, welche Art von Frontbeleuchtung in Ihrem ICE 3 verbaut ist.
Gelb/rote Frontbeleuchtung(1):
Ist die Frontbeleuchtung Ihres ICE 3 gelb/rot, müssen auf der Platine die Lötbrücken Gelb_Front 1–4 gesetzt werden. (Das ist eine Polwendeschaltung, wie sie in allen älteren Modellen bis etwa 2015 verwendet wurde.)
Weiß/rote Frontbeleuchtung(2):
Verfügt der ICE 3 bereits über eine weiß/rote Frontbeleuchtung, müssen die Lötbrücken Front_R_Weiß, Front_R_Rot, Front_L_Weiß und Front_L_Rot gesetzt werden.
(In der Regel bei neueren Zügen, meist mit mfx-Decoder.)
!!! ACHTUNG !!!
Es dürfen ausschließlich die zugehörigen Lötbrücken gesetzt werden. Auf keinen Fall dürfen alle Lötbrücken gleichzeitig gesetzt werden, da dies zur Zerstörung des Lokdecoders führt.
!!! ACHTUNG !!!
Wir verwenden für unseren Aufbau nun einen ESU LokPilot5 dieser muss ein Decoder ohne verstärke Aux 3 und 4 also kein MKL sein. Das Funktionsmapping der Auxausgänge ist wie folgt:
F0 = Rot / Weias Lichtwechsel
Aux 1 = Schleiferumschaltung Stellung 1
Aux 2 = Schleiferumschaltung Stellung 2
Aux 3 = Ausgang für die Wagenbeleuchtung Gesamtbelastung 1,5 Ampere
Aux 4 = Ausgang für Boardbistro Licht
Der Decoder kann im Motorwagen programmiert werden.
3 . Technische Daten
Masse LoDi-WiB ICE3-M:
Länge 242 mm
Breite 18 mm
Dicke 1,55 mm
Gewicht: 16 Gramm
Für den Digital und AnalogAC betrieb geeignet.
Von 7-24Volt.
Masse LoDi-WiB ICE3-M-St:
Länge 215 mm
Breite 23 mm
Dicke 1,55 mm
Gewicht: 18 Gramm
Für den Digital und AnalogAC betrieb geeignet.
Von 7-24Volt.
Masse LoDi-(Motor) WiB ICE3-M-S:
Länge 239 mm
Breite 23,5 mm
Dicke 1,55 mm
Gewicht: 25 Gramm bzw 27 Gramm mit (-S) Variante.
Für den Digital betrieb geeignet.
Von 7-24Volt.
Die LoDi-Motor ICE3-M(-S) ist mit einer Standard MTC-21 pol-Schnittstelle ausgestattet und kann mit allen gängigen Lok- bzw. Funktionsdecoder mit 21 pol-Schnittstelle ausgestattet werden.
Anleitung (PDF)